Diese Frage wird immer wieder an mich herangetragen: Wie archiviere ich meine Fotos oder meine Musik oder wichtige Dokumente auf eine wirklich dauerhafte Art und Weise? Welches Speichermedium taugt dafür am besten? CD? DVD? externe Festplatte? USB-Stick?
Nun, so einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Es gibt dabei verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, wenn man sicherstellen will, dass die grossartigen Fotos oder die Musikschätze auch in 10 Jahren noch benutzt werden können. Weiterlesen »
Erstellt am Dienstag, der 31. August 2010
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In der letzten Zeit gibt es vermehrt so genannte Scareware (Angsmachende Software). Der Begriff bezeichnet Software, die einem eine Bedrohung vortäuscht und so Angst einjagt, und verspricht, gegen Bezahlung die Bedrohung zu beseitigen. Am häufigsten gibt es dies in der Form, dass eine Software sich als Antivirusprogramm ausgibt, das mehrere bis hunderte von Viren auf dem eigenen Computer festgestellt haben will, und die gegen eine Gebühr die Virus-Entfernungsfunktion zu aktivieren verspricht. Wenn man bezahlt, dann tritt tatsächlich Ruhe ein, der Virenbefall wird dann als behoben gemeldet.
Wie sieht sowas aus?
Ich habe selber schon eine solche Software auf dem Computer eines meiner Kunden vorgefunden. Sie hat tatsächlich hunderte von Viren festzustellen behauptet. Was mir in der Tat Angst einjagte. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag, der 20. August 2010
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Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt: Was kann ich tun, um zu verhindern, dass meine Mails beim Empfänger als Junk-Mail ankommen?
Meine Antwort: Wenig bis gar nichts, weil du darauf keinen Einfluss hast. Ob eine Mail als Junk eingestuft wird oder nicht entscheidet rein der Empfänger, nicht der Absender. Genauer gesagt, normalerweise entscheidet das entweder der empfangende Mailserver (im konkreten Fall hotmail) oder die Mailclientsoftware, wenn man denn eine benutzt (also z.b. Microsoft Outlook mit einem entsprechenden Spamschutz-Plugin).
In beiden Fällen muss der Empfänger sich selber darum kümmern, ob eine gewünschte Mail als Spam (unerwünscht) oder Ham (erwünscht) beurteilt worden ist — und kann dann in der Regel auch seinen Spamfilter entsprechend korrigieren, indem er ihm bewusst mitteilt, jene bestimmte Mail, die als Spam beurteilt worden sei, sei eben gerade NICHT Spam (und umgekehrt).
Wenn der Empfänger also Mails nicht kriegt, die er eigentlich erwartet, dann muss er in seinem Postfach nach dem Spam-Ordner fahnden und nachschauen, ob die Mail vielleicht unbeabsichtigt dort gelandet ist. Und wenn ja, dann muss er versuchen, dem Spam-Filter mitzuteilen, dass der falsch geurteilt habe, damit dasselbe in Zukunft nicht mehr passiert. Und umgekehrt kann er bei Mails, die in der inbox gelandet sind, die er aber für Spam hält, eben gerade diese Tatsache auch über irgend einen Button oder so mitteilen. Dann werden solche Mails in Zukunft direkt im Spam-Ordner landen. Er kann hingegen nicht von dir verlangen, die Mail nicht als Spam zu versenden, weil du als Absender eben genau darauf keinen Einfluss hast. Das wäre ja noch schöner. Dann würden alle Spammer ihre Mails als nicht-Spam kennzeichnen.
Nebenbei: Spam oder Junk — das ist dasselbe, nämlich unerwünschter Werbemüll. Die einen nennen es so oder so.
Erstellt am Sonntag, der 15. August 2010
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Der neue Computer ist nach Hause geschleppt, ausgepackt, und angeschlossen. Was kommt als nächstes? Genau, er will eingerichtet werden. Will heissen:
- Unnütze vorinstallierte Programme löschen
- Grundkonfiguration vornehmen
- Peripherie wie Drucker, Scanner, Kamera einrichten
- Die wichtigen Programme installieren und einrichten, wie etwa Word
- Dokumente, Favoriten, Emails, Musik und so weiter vom alten auf den neuen Computer übertragen
- Hintergrundbild und Bildschirmschoner einrichten
Alle diese Dinge sind hervorragend im Tages-Anzeiger, Abschnitt “Digital” von gestern, beschrieben. Lesen Sie hier.
Erstellt am Dienstag, der 8. Juni 2010
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Mein neuer Fiat 500, den ich seit August 2009 mein Eigen nenne, verfügt laut Handbuch über eine so genannte “ECO-Drive”-Funktion. Diese erlaubt das Aufzeichnen der Fahrdaten auf einen USB-Speicherstick und deren Auswertung auf einem Computer. Leider klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich werde nun in loser Folge über meine Erfahrungen im Umgang mit Fiat und die Art, wie Fiat Probleme löst, berichten. Im folgenden erst mal das Feedback, das ich heute über die Funktion “Problem melden” der ECO-Drive-Software, die man aus dem Internet über www.fiat.ch herunterladen kann, an Fiat geschickt habe. Weiterlesen »
Erstellt am Freitag, der 15. Januar 2010
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Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt:
Ich möchte eine Hör-CD (nur Sprache) für meine Feldenkraislektionen aufnehmen. Frage: was für ein Tool benötige ich? Kann ich das mit meinem Laptop aufnehmen? Vermutlich brauche ich ein MIkrofon — aber woooooooo würde ich das anschliessen?
Vielen Dank für Deine Anwort.
Und hier meine Antwort dazu:
Für eine gute Audio-Aufnahme, die man dann problemlos hinterher als Musik-CD brennen kann, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Erstens muss die Hardware stimmen (Mikrofon) und zweitens muss passende Software (zur Digitalisierung und Nachbearbeitung) zur Verfügung stehen.
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Erstellt am Montag, der 7. Dezember 2009
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Haben Sie überraschend eine hohe Rechnung für angeblich per Internet erbrachte Dienstleistungen bekommen? Sind Sie komplett komplett verunsichert, wie sie mit diesem Problem umgehen sollen? Dann geht es Ihnen wie den meisten anderen Opfern auch. Informieren Sie sich über Ihre Rechte, dann können Sie sich effizient zur Wehr setzen und den Abzockern einen Strich durch die Rechnung machen.
Das Web ist zum Allgemeingut geworden. Was auch immer man sucht, ein Rezept für den Muttertag, das neueste iPhone, Auskünfte zu einem Gebrauchtwagen, oder auch Unterstützung bei der Lösung der Hausaufgaben: Im Internet findet sich bestimmt etwas nützliches. Mehr und mehr unbefangene Nutzer kommen dazu, die sich nicht gut auskennen und auch den Computer nicht vollständig im Griff haben. Auf diese Klientel haben es Gaunerbanden abgesehen, die mit immer neuen Maschen das Netz unsicher machen. Das Ziel der Abzocker ist stets, ihren potentiellen Opfern einen lange laufenden Vertrag ohne nennenswerte Gegenleistung unterzujubeln.
Dabei hilft ihnen, dass sich heutzutage mit ein paar Mausklicks hübsche Webseiten zusammenklicken lassen, die punkto seriöser Anmutung denen grosser Unternehmer kaum nachstehen.
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Erstellt am Freitag, der 15. Mai 2009
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