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	<title>Heiniger-Net &#187; Computer</title>
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	<description>Daniels Blog, Hertas homöopathische Praxis, Familien-Webmail...</description>
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		<title>Wie archiviere ich meine Daten?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage wird immer wieder an mich herangetragen: Wie archiviere ich meine Fotos oder meine Musik oder wichtige Dokumente auf eine wirklich dauerhafte Art und Weise? Welches Speichermedium taugt dafür am besten? CD? DVD? externe Festplatte? USB-Stick? Nun, so einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Es gibt dabei verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage wird immer wieder an mich herangetragen: Wie archiviere ich meine Fotos oder meine Musik oder wichtige Dokumente auf eine wirklich dauerhafte Art und Weise? Welches Speichermedium taugt dafür am besten? CD? DVD? externe Festplatte? USB-Stick?</p>
<p>Nun, so einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Es gibt dabei verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, wenn man sicherstellen will, dass die grossartigen Fotos oder die Musikschätze auch in 10 Jahren noch benutzt werden können. <span id="more-1849"></span>Zum einen braucht man dafür Datenträger, die so lange überleben, ohne die Speicherfähigkeit zu verlieren, und  andererseits ist gar nicht unbedingt klar, ob die Bildbearbeitungssoftware, die es in 10 Jahren gibt, mit den heutigen RAW-Format-Bildern umgehen kann. Oder noch schlimmer, ob das Dateiformat, in dem Apples iTunes-Store die Musik verkauft, in 10 Jahren noch abgespielt werden kann. Da habe ich, ehrlich gesagt, so meine Zweifel.</p>
<p>Archivtaugliche Formate sind meiner Meinung nach nur die verbreitetsten Formate von jedem Typ. Das wäre dann ungefähr:</p>
<ul>
<li>für Bilder: JPG</li>
<li>für Audio: MP3</li>
<li>Für Videos: Hier hat sich noch kein klarer Favorit herausgebildet. Auf diesem Gebiet ist noch einiges in Bewegung.</li>
<li>für Textdokumente: PDF (und hier insbesondere das so genannte PDF/A-Format)</li>
<li>für Tabellen oder ähnlich strukturierte Daten: CSV</li>
</ul>
<p>Wenn es geht, wäre es empfehlenswert, alle Daten in zwei verschiedenen Formaten abzuspeichern. Etwa das Rohdatenformat RAW bei Fotos, so wie es die Kamera liefert, sowie zusätzliche eine JPG-Version. Oder Textdateien im Word-Format .docx sowie zusätzlich als PDF.</p>
<p>Was das Speichermedium betrifft: Hier sollte man auf keinen Fall auf ein einziges Medium vertrauen. Die aktuell klassischen Langfrist-Speichermedien sind:</p>
<ul>
<li>CDs: mit 700MB Speicherkapazität eher klein. CD-Laufwerke wird es vermutlich aber noch lange geben. Daher empfehlenswert. Empfindlich auf Wärme und Feuchtigkeit. Keinesfalls an der Sonne lagern.</li>
<li>DVDs: mit 4GB bis 8GB (doppelseitig) schon brauchbare Kapazität. Je nach Hersteller unterschiedliche Qualität und daher für den Laien kaum abschätzbar, ob auch in Jahren noch lesbar. Vorsicht! Empfindlich auf Wärme und Feuchtigkeit. Keinesfalls an der Sonne lagern.</li>
<li>BDs (Blue Ray Discs): mit 25GB bis 50GB (doppelseitig) gute Kapazität. Noch sehr jung, daher noch keine langfrist-Erfahrungen.</li>
<li>USB Memory Sticks: aktuell bis 256GB Kapazität, gilt als sehr langlebig und zuverlässig. Es stellt sich höchstens die Frage, ob die USB-Schnittstelle irgendwann abgelöst wird durch etwas anderes.</li>
<li>Externe Festplatten: mit aktuell bis 2000GB (2TB) für aktuelle Bedürfnisse beinahe unbegrenzte Kapazität. Bei schonender Behandlung auch langfristig zuverlässig. Achtung, Festplatten sind stoss-, wärme-, und feuchtigkeitsempfindlich. Persönlich halte ich das aber für die verlässlichste Lösung.</li>
</ul>
<p>Früher gerne für diesen Zweck benutzt wurden Disketten und Magnetbänder. Beides muss man aber heute als veraltet ansehen. Wer hat heutzutage noch ein Diskettenlaufwerk in seinem PC?</p>
<p>Grundsätzlich muss man sagen, dass man seine Daten immer auf mindestens drei verschiedenen Datenträgern speichern sollte. Der erste davon ist natürlich der Computer, auf dem man am häufigsten arbeitet, dort braucht man direkten Zugriff. Der zweite ist eine externe Festplatte und der dritte ein Memory Stick oder ein optisches Laufwerk. Nutzen Sie verschiedene Datenträger, um das Risiko zu verteilen.</p>
<p>Idealerweise lagert man einen davon ausser Haus, damit man auch im Katastrophenfall, etwa bei Überschwemmung, Wasserschaden oder Brand, noch etwas in der Hand hat. Vielleicht kann man ein paar DVDs bei Verwandten oder Freunden lagern. Das ist zwar umständlich und erfordert grosses Vertrauen. Davon, die Daten zu verschlüsseln, sollte man hingegen absehen — weil, wer garantiert einem, dass man die Daten in 10 Jahren noch entschlüsseln kann? Dass es die für die Entschlüsselung erforderliche passende Software noch gibt? Man kann aber auch Speicherdienste im Internet dazu benützen, etwa mydrive.ch, jungledisk.com, nomadesk.com, carbonite.com, crashplan.com oder wuala.com.</p>
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		<title>Vorsicht vor Scareware</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1835</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 21:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit gibt es vermehrt so genannte Scareware (Angsmachende Software). Der Begriff bezeichnet Software, die einem eine Bedrohung vortäuscht und so Angst einjagt, und verspricht, gegen Bezahlung die Bedrohung zu beseitigen. Am häufigsten gibt es dies in der Form, dass eine Software sich als Antivirusprogramm ausgibt, das mehrere bis hunderte von Viren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit gibt es vermehrt so genannte Scareware (Angsmachende Software). Der Begriff bezeichnet Software, die einem eine Bedrohung vortäuscht und so Angst einjagt, und verspricht, gegen Bezahlung die Bedrohung zu beseitigen. Am häufigsten gibt es dies in der Form, dass eine Software sich als Antivirusprogramm ausgibt, das mehrere bis hunderte von Viren auf dem eigenen Computer festgestellt haben will, und die gegen eine Gebühr die Virus-Entfernungsfunktion zu aktivieren verspricht. Wenn man bezahlt, dann tritt tatsächlich Ruhe ein, der Virenbefall wird dann als behoben gemeldet.</p>
<h3>Wie sieht sowas aus?</h3>
<p>Ich habe selber schon eine solche Software auf dem Computer eines meiner Kunden vorgefunden. Sie hat tatsächlich hunderte von Viren festzustellen behauptet. Was mir in der Tat Angst einjagte. <span id="more-1835"></span>Aber äusserst misstrauisch machte mich die Tatsache, dass ich diese Software nicht selber installiert hatte, im Gegenteil, hatte ich doch persönlich eine andere Antivirussoftware installiert, nämlich AVG. Diese war aber ruhig und hat keine Bedrohung feststellen können. Daraufhin habe ich im Internet zum einen nach dem angeblichen Namen der neu installierten Antivirensoftware gegoogelt, und prompt konnte ich nachlesen, dass es sich dabei um einen Fake handle und dass eine Deinstallation schwierig sei. Ich bin daraufhin den sichersten Weg gegangen, habe die Festplatte des betreffenden Computers formatiert und das Betriebssystem und alle Software neu installiert. Das ging dort einigermassen problemlos, weil die Nutzdaten auf einem Serverlaufwerk lagen.</p>
<h3>Infektionswege</h3>
<p>Wie kommt so eine üble Software auf meine Festplatte? Nun, da kommen die üblichen Infektionswege in Frage:</p>
<ul>
<li>Erst mal kann es ein Anhang eines Emails, das man zugeschickt bekommt, sein. Was wiederum besagt, dass man unbekannte Anhänge, die man unerwartet zugeschickt bekommt, keinesfalls öffnen sollte.</li>
<li>Aber sie kann auch im Internet als der neue tolle Virenscanner angepriesen und zum Download feilgeboten werden. Die Scareware-Verbrecher produzieren gerne ganze Webseiten, um ihr “Produkt” zu bewerben.</li>
<li>Wenn man bereits infiziert ist, kann dieser Virus möglicherweise selbsttätig solche weitere bösartige Software herunterladen und installieren.</li>
<li>Ausserdem sind sogar so genannte Drive-by-Infektionen möglich, wenn man gehackte Webseiten ansurft. In so einer Situation kann es vorkommen, dass man von der Infektion überhaupt nichts merkt.</li>
<li>Es sind schon Fälle bekannt geworden, wo Leute telefonisch angerufen und aufgefordert wurden, ihren Virenschutz zu deinstallieren und durch den am Telefon angebotenen zu ersetzen.</li>
</ul>
<p>Solche Scareware versucht bei der Installation gerne, einen allfällig bereits vorhandenen Virenwächter zu deaktivieren. Das fällt in der Regel ja auch einigermassen leicht, weil viele Leute nach wie vor mit Administratorrechten arbeiten.</p>
<h3>Wie soll man reagieren</h3>
<ul>
<li>Das wichtigste ist, dass man sich selber von einer bekannten Quelle eine Antivirus-Software beschafft und installiert und danach in erster Linie dieser vertraut. Zusätzlich sollte man immer wieder kontrollieren, ob diese Software immer noch läuft und aktiv ist. Die regelmässig nachgeladenen Virendefinitionsdateien sollten beispielsweise nicht älter als ein paar Tage sein.</li>
<li>Wenn man aufgefordert wird, zusätzliche Antivirussoftware zu installieren, sollte man hellhörig werden und ablehnen.</li>
<li>Wenn irgend eine Webseite oder eine sonstige Meldung behauptet, man habe Viren, besonders vorsichtig sein: Kommt die Meldung vom eigenen Antivirusprogramm? Sicher? Dann kann man wahrscheinlich der Meldung vertrauen, sonst nicht. Und selbst dann muss das nicht stimmen, weil sich Antivirenprogramme auch schon mal täuschen können. Ausserdem: Wenn das eigene Antivirusprogramm einen Virus meldet, dann hat es ihn bereits unschädlich gemacht und man muss sich keine Sorgen machen.</li>
<li>Fordert einen die Virenwarnung auf, zur Freischaltung zusätzlicher Funktionen, die den Virus entfernen, Geld zu bezahlen? Da muss etwas faul sein!</li>
<li>Telefonische Aufforderungen, das Antivirenprogramm zu wechseln, ablehnen.</li>
</ul>
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		<title>Meine Mail soll nicht als Junk ankommen</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1831</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt: Was kann ich tun, um zu verhindern, dass meine Mails beim Empfänger als Junk-Mail ankommen? Meine Antwort: Wenig bis gar nichts, weil du darauf keinen Einfluss hast. Ob eine Mail als Junk eingestuft wird oder nicht entscheidet rein der Empfänger, nicht der Absender. Genauer gesagt, normalerweise entscheidet das entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt: Was kann ich tun, um zu verhindern, dass meine Mails beim Empfänger als Junk-Mail ankommen?</p>
<p>Meine Antwort: Wenig bis gar nichts, weil du darauf keinen Einfluss hast. Ob eine Mail als Junk eingestuft wird oder nicht entscheidet rein der Empfänger, nicht der Absender. Genauer gesagt, normalerweise entscheidet das entweder der empfangende Mailserver (im konkreten Fall hotmail) oder die Mailclientsoftware, wenn man denn eine benutzt (also z.b. Microsoft Outlook mit einem entsprechenden Spamschutz-Plugin).</p>
<p>In beiden Fällen muss der Empfänger sich selber darum kümmern, ob eine gewünschte Mail als <em>Spam </em>(unerwünscht) oder <em>Ham </em>(erwünscht) beurteilt worden ist — und kann dann in der Regel auch seinen Spamfilter entsprechend korrigieren, indem er ihm bewusst mitteilt, jene bestimmte Mail, die als Spam beurteilt worden sei, sei eben gerade NICHT Spam (und umgekehrt).</p>
<p>Wenn der Empfänger also Mails nicht kriegt, die er eigentlich erwartet, dann muss er in seinem Postfach nach dem Spam-Ordner fahnden und nachschauen, ob die Mail vielleicht unbeabsichtigt dort gelandet ist. Und wenn ja, dann muss er versuchen, dem Spam-Filter mitzuteilen, dass der falsch geurteilt habe, damit dasselbe in Zukunft nicht mehr passiert. Und umgekehrt kann er bei Mails, die in der inbox gelandet sind, die er aber für Spam hält, eben gerade diese Tatsache auch über irgend einen Button oder so mitteilen. Dann werden solche Mails in Zukunft direkt im Spam-Ordner landen. <strong>Er kann hingegen nicht von dir verlangen, die Mail nicht als Spam zu versenden, weil du als Absender eben genau darauf keinen Einfluss hast. Das wäre ja noch schöner. Dann würden alle Spammer ihre Mails als nicht-Spam kennzeichnen.</strong></p>
<p>Nebenbei: Spam oder Junk — das ist dasselbe, nämlich unerwünschter Werbemüll. Die einen nennen es so oder so.</p>
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		<title>Wie richtet man seinen neuen Computer ein?</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1618</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Computer ist nach Hause geschleppt, ausgepackt, und angeschlossen. Was kommt als nächstes? Genau, er will eingerichtet werden. Will heissen: Unnütze vorinstallierte Programme löschen Grundkonfiguration vornehmen Peripherie wie Drucker, Scanner, Kamera einrichten Die wichtigen Programme installieren und einrichten, wie etwa Word Dokumente,  Favoriten, Emails, Musik und so weiter vom alten auf den neuen Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Computer ist nach Hause geschleppt, ausgepackt, und angeschlossen. Was kommt als nächstes? Genau, er will eingerichtet werden. Will heissen:</p>
<ul>
<li>Unnütze vorinstallierte Programme löschen</li>
<li>Grundkonfiguration vornehmen</li>
<li>Peripherie wie Drucker, Scanner, Kamera einrichten</li>
<li>Die wichtigen Programme installieren und einrichten, wie etwa Word</li>
<li>Dokumente,  Favoriten, Emails, Musik und so weiter vom alten auf den neuen Computer übertragen</li>
<li>Hintergrundbild und Bildschirmschoner einrichten</li>
</ul>
<p>Alle diese Dinge sind hervorragend im Tages-Anzeiger, Abschnitt “Digital” von gestern, beschrieben. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/computer/In-sieben-Schritten-den-PC-beherrschen/story/31739868"  target="_blank">Lesen Sie hier</a>.</p>
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		<title>ECO-Drive — eine Leidensgeschichte</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1538</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neuer Fiat 500, den ich seit August 2009 mein Eigen nenne, verfügt laut Handbuch über eine so genannte “ECO-Drive”-Funktion. Diese erlaubt das Aufzeichnen der Fahrdaten auf einen USB-Speicherstick und deren Auswertung auf einem Computer. Leider klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich werde nun in loser Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neuer Fiat 500, den ich seit August 2009 mein Eigen nenne, verfügt laut Handbuch über eine so genannte “ECO-Drive”-Funktion. Diese erlaubt das Aufzeichnen der Fahrdaten auf einen USB-Speicherstick und deren Auswertung auf einem Computer. Leider klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich werde nun in loser Folge über meine Erfahrungen im Umgang mit Fiat und die Art, wie Fiat Probleme löst, berichten. Im folgenden erst mal das Feedback, das ich heute über die Funktion “Problem melden” der ECO-Drive-Software, die man aus dem Internet über www.fiat.ch herunterladen kann, an Fiat geschickt habe. <span id="more-1538"></span></p>
<hr />Guten Tag<br />
ECO-Drive funktioniert bei mir nicht. Ich habe schon ziemlich viel versucht. Deshalb liegt der Fehler wahrscheinlich bei mir und ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann mich jemand anrufen? Meine Telefonnummer ist 079 *** ****, ich wohne in Zürich.</p>
<p>Seit August besitze ich einen Fiat 500 Pur O2 und habe damals gleich ECO-Drive aktiviert. Das Aktivieren ging damals auch, per Software auf USB-Stick und dann im Auto gemäss Anleitung installieren. Allerdings hat das Auto dann bei jedem Anlassen und bei eingestecktem USB-Stick einen erneuten Software-Update machen wollen (manchmal erfolgreich, manchmal nicht) und auf dem PC konnte ich nie irgendwelche Daten auswerten, auch nach mehreren Wochen nicht. Es kam immer der Hinweis, ich müsse noch 5 Tage lang Daten sammeln.</p>
<p>Daraufhin habe ich mich bei meinem Garagisten gemeldet und das Blue&amp;Me-Gerät als Defekt gemeldet. Diese Woche konnte ich dann den Wagen in die Werkstatt bringen und das Gerät wurde auf Garantie ausgetauscht. Alles toll, dachte ich, und wollte mit dem ECO-Drive von vorne beginnen.</p>
<p>Also setze ich mich wieder vor den Computer, lade die neueste ECO-Drive-Software aus dem Internet, lösche alle Dateien vom USB-Stick, und lasse die ECO-Drive-Software den Stick vorbereiten. Anschliessend gehe ich ins Auto und will den Software-Update gemäss Anleitung machen um die ECO-Drive-Funktion zu aktivieren auf dem neuen Blue&amp;Me-Gerät. Fehlanzeige: Der Software-Update schlägt fehl mit der Fehlermeldung “Fehler USB:10″. Mehrfach. Die Aktivierung von ECO-Drive klappt daher nicht.</p>
<p>Können Sie mir bitte auf die Sprünge helfen, was das bedeutet, was da los ist, und was getan werden muss, um das Problem zu beheben? Ich bin langsam ziemlich enttäuscht und aufgebracht.</p>
<p>Mein USB-Stick hat folgende Aufschrift: SanDisk ultra backup 16GB SDCZ40-016G</p>
<p>Mit bestem Dank im voraus für Ihre prompte Hilfestellung.<br />
– Daniel Heiniger</p>
<p>PS: Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass ich selbstverständlich über meine Erfahrungen mit diesem System auf meinem privaten Blog berichten werden. Also hier: http://www.heiniger-net.ch</p>
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		<title>Wie macht man Sprachaufnahmen mit dem Computer?</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1529</link>
		<comments>http://www.heiniger-net.ch/archives/1529#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt: Ich möchte eine Hör-CD (nur Sprache) für meine Feldenkraislektionen aufnehmen. Frage: was für ein Tool benötige ich? Kann ich das mit meinem Laptop aufnehmen? Vermutlich brauche ich ein MIkrofon — aber woooooooo würde ich das anschliessen? Vielen Dank für Deine Anwort. Und hier meine Antwort dazu: Für eine gute Audio-Aufnahme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt:</p>
<blockquote><p>Ich möchte eine Hör-CD (nur Sprache) für meine Feldenkraislektionen aufnehmen. Frage: was für ein Tool benötige ich? Kann ich das mit meinem Laptop aufnehmen? Vermutlich brauche ich ein MIkrofon — aber woooooooo würde ich das anschliessen?<br />
Vielen Dank für  Deine Anwort.</p></blockquote>
<p>Und hier meine Antwort dazu:</p>
<p>Für eine gute Audio-Aufnahme, die man dann problemlos hinterher als Musik-CD brennen kann, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Erstens muss die Hardware stimmen (Mikrofon) und zweitens muss passende Software (zur Digitalisierung und Nachbearbeitung) zur Verfügung stehen.</p>
<p><span id="more-1529"></span>Zur Hardware: Jeder einigermassen moderne PC hat Audio-Ausgänge (zum Anschluss an Lautsprecher oder Verstärker) als auch Audio-Eingänge (zum Anschluss etwa eines Radios, aber auch eines Mikrofons). Der gut sortierte Computerladen an der Ecke kann Empfehlungen zum Kauf eines brauchbaren Mikrofons abgeben. Ein Laptop hat häufig sogar bereits ein Mikrofon eingebaut. Ein paar wenige Desktop-Modelle haben keinen Audio-Eingang. Es gibt billige Mikrofone und Headsets, die gut etwa für Sprachtelefonie taugen, und teure Mikrofone für Audiophile User. Dein Anspruch wird irgendwo in der Mitte liegen. Die Information über die genaue Ausrüstung des eigenen Computers steht natürlich im betreffenden Benutzerhandbuch. Am selben Ort steht auch, wo am Gehäuse genau die Buchse liegt zum Anstecken eines Mikrofons.</p>
<p>Zur Software: Bei der Aufnahmesoftware fällt mir eine Empfehlung nicht so leicht. Mit dem Betriebssystem Windows mitgeliefert wird eine Software namens “Audiorecorder” (in Windows XP zu finden unter “Start” / “Alle Programme” / “Zubehör” / “Unterhaltungsmedien” / “Audiorecorder”). Diese kann Audio-Aufnahmen machen und in verschiedenen Dateiformaten abspeichern (im Dialog “Speichern unter…” den Knopf Format: … “Ändern…” beachten). Die Quelle der Aufnahmen muss im Lautstärkeregler (kleines Symbol rechts unten) eingestellt werden. Dazu diesen doppelklicken und via “Optionen” / “Eigenschaften” umschalten auf die möglichen Eingabequellen. Dort kann dann auch der Aufnahmepegel eingestellt werden (wie üblich: so laut wie möglich, ohne dass es übersteuert und klirrt). Die damit gemachten Aufnahmen sollten dann mit dem üblichen Brennprogramm auf eine CD gebrannt werden können (hier beachten, dass eine CD vom Typ “Audio-CD” im einmal-Verfahren (Disc-at-once) gebrannt wird, sonst kann sie nicht in der HiFi-Anlage abgespielt werden).</p>
<p>Es empfiehlt sich aber, nebst der reinen Aufnahmesoftware noch weitere Software zu beschaffen, mit deren Hilfe die Audio-Aufnahmen bearbeitet werden können, etwa gekürzt, geschnitten, die Lautstärke angepasst, oder mit Musik zusammengemischt. Hier gibt es alles mögliche auf dem Markt, von kostenlos-für-Amateure bis Profi-Studio-Ausrüstung-die-tausende-von-Franken-kostet. Je nach Anspruch kann man sich hier sogar mit Zusatzhardware wie Mischpulten oder DJ-Plattenspielern die Arbeit vereinfachen. Du solltest dich in der einschlägigen Fachliteratur umsehen oder auch von einem Verkäufer beraten lassen. Ich selber kann da keine sinnvolle Empfehlung abgeben, weil ich mich seit Jahren nicht mehr um dieses Thema gekümmert habe.</p>
<p>[Nachtrag: Ich habe dann diese Frage noch einem Kollegen gestellt. Hier seine Antwort:]</p>
<blockquote><p>Es gibt da ein hervorragendes Stück kostenloser Software namens “Audacity” (<a rel="nofollow" href="http://audacity.sourceforge.net/"  target="_blank">von SourceForge herunterladen</a>). Audacity tut wahrscheinlich die meisten Dinge, die man sich in Sachen Audio-Editing wünscht, ausserdem ist sie komplett Open-Source und funktioniert auf allen Plattformen, sogar auf Linux.</p>
<p>Wenn man etwas komplexeres braucht — ich habe immer <a href="https://post.bsgroup.ch/owa/redir.aspx?C=aaf97b301e4c4f4a81123205ceb28fba&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.sonycreativesoftware.com%2fproducts%2fsoundforgefamily.asp"  target="_blank">“Sound Forge”</a> benutzt (und tue das immer noch) für den PC, und für den Mac gibt es viele, <a href="https://post.bsgroup.ch/owa/redir.aspx?C=aaf97b301e4c4f4a81123205ceb28fba&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.bias-inc.com%2f"  target="_blank">“Bias Peak”</a> und <a href="https://post.bsgroup.ch/owa/UrlBlockedError.aspx"  target="_blank">“Wave Editor”</a> sind zwei der bekannteren Exemplare. Diese sind aber weder kostenlos noch Open-Source.</p>
<p>Von wegen Sound-Filter für die Soundkarte: Die meiste Sound-Editing-Software enthält irgendeine Art von grundlegenden Noise-Filtern (einschliesslich Audacity), aber es hängt viel davon ab, wie gut deine Soundkarte ist und was du damit aufnehmen willst. Einfache Mikrofonaufnahmen, besonders mit den heutigen Podcasting-USB-Mikrofonen, sollten kein Problem sein, bei CDs als Quelle würdest du diese besser via CD-Laufwerk importieren und nicht über die Soundkarten-Eingänge aufzeichnen. Wenn man bessere Audioqualität benötigt, dann kann man jederzeit ein einfaches USB– oder Firewire-Audio-Interface kaufen (das man an den Computer anschliesst und mit dem man seine Audio überwacht und aufzeichnet statt mit der im Computer eingebauten Soundkarte) für heutzutage ungefähr 70 bis 100 Franken. Bei einigen wird sogar eine einfache Version der verbreitetsten Sound– und Musik-Editing-Software mitgeliefert.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht Abo-Abzocke!</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1345</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiniger-net.ch/?p=1345</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie überraschend eine hohe Rechnung für angeblich per Internet erbrachte Dienstleistungen bekommen? Sind Sie komplett komplett verunsichert, wie sie mit diesem Problem umgehen sollen? Dann geht es Ihnen wie den meisten anderen Opfern auch. Informieren Sie sich über Ihre Rechte, dann können Sie sich effizient zur Wehr setzen und den Abzockern einen Strich durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Haben Sie überraschend eine hohe Rechnung für angeblich per Internet erbrachte Dienstleistungen bekommen? Sind Sie komplett komplett verunsichert, wie sie mit diesem Problem umgehen sollen? Dann geht es Ihnen wie den meisten anderen Opfern auch. Informieren Sie sich über Ihre Rechte, dann können Sie sich effizient zur Wehr setzen und den Abzockern einen Strich durch die Rechnung machen.</p></blockquote>
<p>Das Web ist zum Allgemeingut geworden. Was auch immer man sucht, ein Rezept für den Muttertag, das neueste iPhone, Auskünfte zu einem Gebrauchtwagen, oder auch Unterstützung bei der Lösung der Hausaufgaben: Im Internet findet sich bestimmt etwas nützliches. Mehr und mehr unbefangene Nutzer kommen dazu, die sich nicht gut auskennen und auch den Computer nicht vollständig im Griff haben. Auf diese Klientel haben es Gaunerbanden abgesehen, die mit immer neuen Maschen das Netz unsicher machen. Das Ziel der Abzocker ist stets, ihren potentiellen Opfern einen lange laufenden Vertrag ohne nennenswerte Gegenleistung unterzujubeln. </p>
<p>Dabei hilft ihnen, dass sich heutzutage mit ein paar Mausklicks hübsche Webseiten zusammenklicken lassen, die punkto seriöser Anmutung denen grosser Unternehmer kaum nachstehen.</p>
<p><span id="more-1345"></span>Seit rund drei Jahren grassiert diese Abzocke in verschiedensten Variationen. Kennt man die Tricks sollte man Verwandte und Freunde warnen. Für den meisten Ärger sorgt derzeit die Masche rund um opendownload.de. Dessen Hintermänner arbeiten gezielt mit der Erwartung der Surfer. Opendownload.de stellt sich auf den ersten Blick als Fundgrube zum herunterladen von kostenloser Software dar. Ob DivX, Acrobat Reader, Open Office, Flash Player oder FireFox — an populären Programmen ist kein Mangel.  Open-Source Software wie Open Office ist mit dem Hinweis “Lizenz: Freeware” versehen. Dem Nutzer wird schon mit dem Namensbestandteil “Open” suggeriert, dass er die Programme kostenlos herunterladen kann. Vor dem Download verlangen die Betreiber allerdings mit einem Formular die persönlichen Daten des Surfers und irgendwo hat es noch ein Häkchen, das besagt, dass man die AGB zur Kenntnis genommen habe. Kurze Zeit später flattert die Rechnung ins Haus.</p>
<p>Besonders gerne lässt sich opendownload.de von anderen Ecken des Internet verlinken. Auf dem beliebten Portal kino.to etwa, wo sich Links zu Videostreams von aktuellen Kinofilmen finden lassen. Um den Stream betrachten zu können, heisst es da, müsse man den aktuellen Flash– oder DivX-Player herunterladen. Natürlich bei opendownload.</p>
<p>Die Rechtslage ist allerdings ziemlich klar. Insbesondere in Deutschland haben in der letzten Zeit mehrere Gerichte darauf erkannt, dass bei den bekannten Abofallen kein rechtsgültiger Vertrag zustandekommt und deshalb keine Zahlungspflicht bestehen kann.</p>
<p>Deshalb versuchen die Abzocker den ahnungslosen Surfer, der naiverweise seine Daten bei ihnen hinterlassen hat, möglichst rasch zur Zahlung zu bewegen. Sie tun dies, indem sie bereits im ersten Schreiben einen ruppigen Ton anschlagen, und in weiteren Schreiben immer schroffer zu werden, um die Opfer zu verunsichern. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Es braucht ein einziges Schreiben, das in bestimmtem Ton die Forderung ablehnt, und dann braucht man auf weitere Drohbriefe schlicht nicht mehr zu reagieren.</p>
<p>Ganz besonders einfach ist es, wenn der minderjährige Sohn oder die minderjährige Tochter auf so etwas hereingefallen ist: Die Kinder können ohne elterliche Einwilligung gar keine rechtsgültigen Verträge abschliessen. Deshalb lautet der Brief des Vaters eines minderjährigen Kindes so:</p>
<blockquote>
<h3>Musterbrief für die Eltern Minderjähriger</h3>
<p>Die von Ihnen geltend gemachte Forderung besteht nicht.</p>
<p>Sollte sich mein Sohn/meine Tochter tatsächlich bei Ihnen angemeldet haben, ist jedenfalls <strong>kein Vertrag zustande gekommen</strong>. Eine etwaige von meinem/r minderjährigen Sohn/Tochter abgegebene Erklärung ist <strong>unwirksam</strong>, da mein Kind nicht die hierfür erforderliche Einwilligung hatte. Die Genehmigung eines etwaigen Vertragsabschlusses <strong>verweigere </strong>ich ausdrücklich. </p>
<p>Vorsorglich widerrufe ich eine etwaige Willenserklärung meines Sohnes/meiner Tochter. Schliesslich fechte ich höchst hilfsweise die etwaige Vertragserklärung meines Kindes wegen arglistiger Täuschung und wegen Irrtums über den Inhalt einer eventuellen Willenserklärung an.</p>
<p>Jegliche weiteren Zahlungsaufforderungen können Sie sich daher ersparen. Sollten Sie ein Betreibungsverfahren einleiten, werde ich unverzüglich Rechtsvorschlag gegen den Zahlungsbefehl erheben. Der Weitergabe und Nutzung sowie Speicherung der von Ihnen erhobenen Daten widerspreche ich ausdrücklich.</p></blockquote>
<p>Volljährige müssen sich etwas besser absichern, wenn sie nicht zahlen wollen. Wer bereits bezahlt hat, hat wenig Aussichten, sein Geld wiederzubekommen, weil sich die Firmen im Ausland verstecken.</p>
<blockquote>
<h3>Musterbrief für volljährige Opfer</h3>
<p>Die von Ihnen geltend gemachte Forderung besteht nicht.</p>
<p>Ein Vertrag zwischen uns ist nicht zustande gekommen. Es fehlt bereits an der Abgabe entsprechender Willenserklärungen. Die etwaig abgegebene Erklärung hätten Sie nicht dahingehend verstehen dürfen, dass ich mich vertraglich binden möchte. Im Übrigen weise ich Sie darauf hin, dass die Beweislast für einen wirksamen Vetragsschluss allein bei Ihnen liegt.</p>
<p>Hilfweise erkläre ich die <strong>Anfechtung </strong>eines etwaigen zwischen uns geschlossenen Vertrags <strong>wegen arglistiger Täuschung</strong>.</p>
<p>Hilfweise erkläre ich die <strong>Anfechtung </strong>eines etwaigen zwischen uns geschlossenen Vertrages <strong>wegen Irrtums</strong>. Einen von Ihnen absichtlich versteckt gehaltenen Hinweis auf die Kostenpflicht der Anmeldung habe ich nicht gesehen und unterlag insoweit einem Irrtum über die Kostenpflichtigkeit des Angebots.</p>
<p>Höchst hilfsweise erkläre ich den <strong>Widerruf </strong>meiner auf den Vertragsschluss gerichteten Willenserklärung. Sie hätten mich ordnungsgemäss über das Bestehen eines Widerrufsrechts aufklären müssen. Dies haben Sie nicht getan. Die von Ihnen vorgesehene Erklärung genügt nicht den Anforderungen des deutschen Rechts.</p>
<p>Jegliche weiteren Zahlungsaufforderungen können Sie sich daher ersparen. Sollten Sie ein Betreibungsverfahren einleiten, werde ich unverzüglich Rechtsvorschlag gegen den Zahlungsbefehl erheben. Der Weitergabe und Nutzung sowie Speicherung der von Ihnen erhobenen Daten widerspreche ich ausdrücklich.</p></blockquote>
<p>Die Informationen dieses Artikels, sowie einige Auszüge, insbesondere grosse Teile der Musterbriefe, stammen aus dem <a href="http://www.ctmagazin.de"  target="_blank">Computermagazin c’t</a>, Ausgabe 11/2009, Seiten 90 bis 98.</p>
<p>Siehe auch die Artiel <a href="http://www.beobachter.ch/konsum/dienstleistung-handwerker/artikel/prix-blamage-2008_die-groessten-aergernisse-des-jahres/"  target="_blank">“Ärgernisse des Jahres: Internet-Abzocke”</a> sowie <a href="http://www.beobachter.ch/konsum/vertraege/artikel/internet_schamlose-abzocker-heucheln-mitleid/"  target="_blank">“Schamlose Abzocker heucheln Mitleid”</a> der Zeitschrift Beobachter.</p>
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		<title>Neue Betrügermasche im Internet mit SMS</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1353</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 21:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Tagesanzeiger ist ein <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Wie-eine-12Jaehrige-im-Internet-ihr-Sackgeld-verlor/story/14122426"  target="_blank">neuer Bericht über Abzocke im Internet</a>. Dabei geht es um Skill2Thrill, die in Lotterien nette Gewinne verspricht (etwa ein Gutschein von H&amp;M), dabei nach der eigenen Handynummer fragt und mehrere SMS auf das eigene Handy schickt, die teuer (zu je 5 Franken!) verrechnet werden. Das fiese in diesem Fall ist, dass sie sich an unbedarfte Minderjährige richtet und deren bisschen Sackgeld aufsaugen will. Ich kann nur den allgemeinen Ratschlag wiederholen: Passt auf, liebe Jugendliche (aber auch erwachsene) Surfer: Passt auf, wo ihr eure persönlichen Daten eingebt und welche und zu welchem Zweck. Und nicht mal das alleine kann euch schützen. Ihr müsst euch zusätzlich noch dauernd über dieses Thema informieren, damit ihr die neuesten Tricks der Betrüger kennt.</p>
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		<title>Neue Hosting-Plattform “Blog-Net Schweiz”</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 22:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich die Plattform Blog-Net Schweiz (blog-net.ch) eröffnet. Blog-Net Schweiz bietet kostenlose Homepages und Blogs auf Basis WordPress an. Kostenpflichtige Zusatzdienste wie etwa eine eigene Domain oder Emailadressen sind ebenfalls möglich. Blog-Net Schweiz wird betrieben von Martin Müller und mir. Bereits  sind ein halbes Dutzend Homepages und Blogs auf dieser Plattform in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich die Plattform <a href="http://www.blog-net.ch"  target="_blank">Blog-Net Schweiz (blog-net.ch</a>) eröffnet. Blog-Net Schweiz bietet kostenlose Homepages und Blogs auf Basis WordPress an. Kostenpflichtige Zusatzdienste wie etwa eine eigene Domain oder Emailadressen sind ebenfalls möglich. Blog-Net Schweiz wird betrieben von <a href="http://www.heiniger-net.ch"  target="_blank"></a><a href="http://www.mueller-web.ch"  target="_blank">Martin Müller</a> und <a href="/daniel">mir</a>. Bereits  sind ein halbes Dutzend Homepages und Blogs auf dieser Plattform in Betrieb. <a href="http://www.blog-net.ch/signup.php"  target="_blank">Hol Dir Deinen eigenen Blog oder Deine eigene Homepage noch heute!</a></p>
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		<title>Browse Happy!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte es früher schon mal gesagt: Weg mit dem Internet Explorer! Vor kurzem bin ich auf eine Seite gestossen, die mir viel Freude bereitet hat. Sie hiess browsehappy.com. Und weil mir diese Seite so gut gefiel, habe ich mich entschieden, sie nachzubauen, auf Deutsch zu übersetzen und im deutschen Sprachraum neu zu veröffentlichen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es früher schon mal gesagt: <a href="/archives/789">Weg mit dem Internet Explorer!</a></p>
<p>Vor kurzem bin ich auf eine Seite gestossen, die mir viel Freude bereitet hat. Sie hiess <a href="http://browsehappy.com"  target="_blank">browsehappy.com</a>. Und weil mir diese Seite so gut gefiel, habe ich mich entschieden, sie nachzubauen, auf Deutsch zu übersetzen und im deutschen Sprachraum neu zu veröffentlichen. Da es sich bei den Leuten, die browsehappy.com betreiben, um dieselben handelt, die auch wordpress.org betreiben, ist das alles Open Source und erlaubt. Daher:</p>
<p>Tataaaa! Hier ist die Schweizer Version: <a href="http://browsehappy.ch"  target="_blank"><strong><em>browsehappy.ch</em></strong></a></p>
<p>Ich beabsichtige, die Seite demnächst noch auf französisch zu übersetzen. Und vielleicht will mir jemand dabei helfen, das auch auf italienisch zu tun? Dann hätten wir alle wichtigen Landessprachen beieinander. Ausserdem wäre ich froh, wenn mir ein Grafiker bei einem verbesserten Logo für den Browser Chrome helfen würde, den ich neu zur Liste der Browser hinzugefügt habe.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://alainwolf.ch/"  target="_blank">Alain Wolf</a>. Er hat mir die Domain browsehappy.ch für diesen Zweck geschenkt.</p>
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