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	<title>Heiniger-Net</title>
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	<description>Daniels Blog, Hertas homöopathische Praxis, Familien-Webmail...</description>
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		<title>Warum wurde die Reduktion des Umwandlungssatzes der Pensionskassenrenten abgelehnt?</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1571</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

Manchmal frage ich mich schon, wie weit Politiker und Wirtschaftsführer von der Realität der Bevölkerung entfernt sind. Da wundert man sich doch landauf, landab darüber, wie die Schweizer Bevölkerung mit einer Dreiviertelmehrheit die Logik über Bord werfen konnte und verantwortungslos zukünfitgen Pensionierten Geld zuspricht, das diese gar nicht selber erspart haben.
Nun ja, wie soll ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><span style="font-family: 'Times New Roman'; line-height: normal; font-size: small;"></p>
<div style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #ffffff; font: normal normal normal 13px/19px Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0.6em; margin: 0px;">
<div id="_mcePaste">Manchmal frage ich mich schon, wie weit Politiker und Wirtschaftsführer von der Realität der Bevölkerung entfernt sind. Da wundert man sich doch landauf, landab darüber, wie die Schweizer Bevölkerung mit einer Dreiviertelmehrheit die Logik über Bord werfen konnte und verantwortungslos zukünfitgen Pensionierten Geld zuspricht, das diese gar nicht selber erspart haben.</div>
<div id="_mcePaste">Nun ja, wie soll ich sagen: Die Bevölkerung hat in den letzten Jahren anschaulich gelernt:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Dass <strong>Reiche </strong>hemmungslos den Steuerwettbewerb ausnutzen und dorthin ziehen, wo sie keine oder nur wenig Steuern zahlen müssen</li>
<li>Oder aber sie hinterziehen gleich ihre Steuern und verschieben ihr Geld heimlich in ein Land mit Bankgeheimnis.</li>
<li><strong>Investmentbanker </strong>verzocken nicht nur ihr eigenes Geld, sondern auch dasjenige ihrer Kunden hemmungslos an der Börse.</li>
<li>Dabei scheuen sie nicht davor zurück, die Kunden mit falschen oder unklaren Versprechungen in Investitionen zu locken, die diese eigentlich gar nicht wollen und auch nicht verstehen, <strong>solange nur der eigene Umsatz und somit der Bonus stimmt</strong>.</li>
<li>In guten Zeiten kassieren sie schwindelerregende Boni und in schlechten Zeiten ist keiner verantwortlich, und <strong>der Steuerzahler trägt die Verluste</strong>.</li>
<li>Das vom Steuerzahler zur Rettung eingeschossene Geld wird so rasch wie möglich absorbiert und zur Fortführung der Bonus-Party eingesetzt. An eine <strong>Rückzahlung </strong>der Rettungsgelder nach erfolgreicher Rettung <strong>denkt </strong>natürlich <strong>keiner</strong>. Wozu auch.</li>
<li>Nachdem der Staat das Führen von Pensionskassenguthaben für alle Arbeitgeber obligatorisch macht, ergattern sich<strong>Versicherungen </strong>so rasch wie möglich ein schönes Teil dieses lukrativen Kuchens. So viel Sparzins wie möglich für die Versicherten zu erwirtschaften liegt nicht in ihrem Interesse, stattdessen wird zusätzliche Rendite lieber als Gewinn abgeschöpft.</li>
<li>Das Führen von eigenständigen Pensionskassen wird durch staatliche Vorschriften so kompliziert gemacht, dass ein Heer von<strong>Finanzberatern </strong>und <strong>Anwälten </strong>nötig wird, die sich hier eine goldene Nase verdienen können. Die Verwaltungskosten gering zu halten liegt nicht in ihrem Interesse, im Gegenteil.</li>
<li><strong>Politiker </strong>lassen sich von der Wirtschaft für irgendwelche Mandate offen oder verdeckt bezahlen und verwandeln sich so vom Volks– zum Interessenvertreter.</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">So ist heutzutage klar: Ich (und viele andere Leute auch) fühlen sich von der Politik nicht vertreten. Ebenfalls ist Ethik und Moral offensichtlich ein Fremdwort geworden für alle diejenigen, die sie sich eigentlich leisten könnten. Warum wird von mir Vernunft, Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit erwartet, wo mir doch von dutzenden von Vorbildern in Politik und Wirtschaft die Hemmungslosigkeit vorgemacht wird? Warum wird von mir (und anderen kleinen Bürgern) Solidarität erwartet, wo es doch immer offensichtlicher ist, dass nur der Eigennutz zählt? Dass alle anderen nur verarscht werden, wo es nur geht?</div>
<div id="_mcePaste">Na bitte!</div>
</div>
<p></span></div>
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		<title>Zum drohenden Verkehrskollaps</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1568</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr fällt auf, dass unsere Strassen, aber auch das SBB-Netz, überlastet sind. Die Rezepte, die die Politiker, insbesondere die Linken, anbieten, wollen alle nicht so richtig gefallen:


Road pricing: Alle die Idioten, die auf der Strasse unterwegs sind, wenn sowieso alles verstopft ist, sollen dafür auch noch zahlen. Mir ist schon klar, dass die Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Immer mehr fällt auf, dass unsere Strassen, aber auch das SBB-Netz, überlastet sind. Die Rezepte, die die Politiker, insbesondere die Linken, anbieten, wollen alle nicht so richtig gefallen:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Road pricing: Alle die Idioten, die auf der Strasse unterwegs sind, wenn sowieso alles verstopft ist, sollen dafür auch noch zahlen. Mir ist schon klar, dass die Idee ist, den Verkehr von den Stosszeiten weg zu verschieben und besser über den Tag zu verteilen. Nur wird das nicht funktionieren, solange die Arbeitszeiten einigermassen klar geregelt sind und die Leute nicht lieber von Mittag bis Mitternacht arbeiten.</li>
<li>Strassen verschmälern oder aufheben, weil wo keine Strasse, da auch kein Verkehr: Auch das ist sicherlich nett gemeint, aber die Leute fahren ja mit dem Auto da hin, wo sie hin müssen. Es werden somit unterwegs einfach andere Strassen noch stärker belastet, und ans Ziel müssen die Leute ja trotzdem. Beispielsweise in die Stadt Zürich, weil da der Arbeitsplatz ist.</li>
<li>Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr: Nett gemeint, aber auch dort steht man sich ja inzwischen auf den Füssen herum. Da warte ich lieber sitzend im Stau als dass ich eine halbe Stunde lang stehen muss.</li>
<li>Teurere Billettpreise während den Stosszeiten: Auch das wird so wenig funktionieren wie das Road pricing, ausser dass die arbeitende Bevölkerung für etwas bestraft wird, für das sie nichts kann.</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">Der Punkt ist doch der: Jahrzehntelang wurde uns von den Wirtschaftsführern und den Politikern eingehämmert, dass wir flexibler sein müssen und auch Arbeitsstellen annehmen sollen, die etwas weiter weg sind. Wir sollen bereit sein zu pendeln. Ein Arbeitsweg von bis zu zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück soll ja gemäss Arbeitsamt akzeptabel sein. Aber genau das ist doch die Ursache des drohenden Verkehrskollapses. Liebe Politiker, liebe Wirtschaftsführer: Die Situation auf unseren Strassen und in unseren Zügen ist das Resultat dieser jahrzehntelangen Politik. Jetzt habt ihr den Salat! Die Bevölkerung hat es inzwischen begriffen. Und pendelt immer weiter an den Arbeitsplatz. Und jetzt wird sie dafür bestraft, indem sie auf der Fahrt im Zug stehen, oder im Auto zusätzliche Steuern bezahlen oder im Stau warten soll.</div>
<div id="_mcePaste">Die Lösung des Verkehrsproblems könnte doch auch ganz einfach sein:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Förderung der Integration von Wohnzonen und Arbeitsplätzen, damit die Leute gar nicht mehr so weit pendeln müssen. Das entlastet die Strassen und Züge ungemein.</li>
<li>Und: Wieder weg kommen von der Idee, dass wir immer und jederzeit Mobil sein müssen um jeden Preis.</li>
</ul>
</div>
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		<title>Was versetzt mich sofort in Schlaf?</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1555</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine kleine statistische Übersicht über Gründe, die bei mir dazu führen, dass ich einschlafe.

Das Problem ist natürlich, dass nicht alle erwünscht sind und die Verteilung sich eher suboptimal darstellt…   
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kleine statistische Übersicht über Gründe, die bei mir dazu führen, dass ich einschlafe.<br />
<img src='http://images.cheezburger.com/completestore/2010/2/17/129108679741270005.png' id='_r_a_3199599872' title='Was versetzt mich sofort in Schlaf' alt='Was versetzt mich sofort in Schlaf' /></p>
<p>Das Problem ist natürlich, dass nicht alle erwünscht sind und die Verteilung sich eher suboptimal darstellt…  <img src='http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleiner Psychotest</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1541</link>
		<comments>http://www.heiniger-net.ch/archives/1541#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Text wurde mir per Email zugeschickt in französisch. Er wird wohl irgendwo aus dem Internet stammen, die Quelle ist mir aber leider nicht bekannt. Die Übersetzung habe ich selber gemacht.

Test 1: Die Geschichte einer jungen Frau
Beim Begräbnis ihrer Mutter entdeckt sie einen ihr unbekannten jungen Mann. Sie findet ihn phantastisch, quasi der Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Text wurde mir per Email zugeschickt in französisch. Er wird wohl irgendwo aus dem Internet stammen, die Quelle ist mir aber leider nicht bekannt. Die Übersetzung habe ich selber gemacht.</p>
<hr />
<h3><strong>Test 1: Die Geschichte einer jungen Frau</strong></h3>
<p>Beim Begräbnis ihrer Mutter entdeckt sie einen ihr unbekannten jungen Mann. Sie findet ihn phantastisch, quasi der Mann ihrer Träume. Sie verliebt sich auf der Stelle unsterblich in ihn. Ein paar Tage später bringt die junge Frau ihre Schwester um.</p>
<p>Frage: Aus welchem Motiv heraus hat sie ihre Schwester umgebracht?</p>
<p>Blättern Sie nicht allzu rasch nach unten um die Antwort zu lesen. Denken Sie erst einen Moment darüber nach, was Ihre eigene Antwort auf die Frage sein könnte.</p>
<p><span id="more-1541"></span>Antwort: Sie hofft, dass der junge Mann erneut auftaucht am Begräbnis ihrer Schwester.</p>
<p>Falls Sie die korrekte Antwort auf die Frage gegeben haben, dann denken Sie wie ein Psychopath.</p>
<p>Der Test ist von einem berühmten amerikanischen Psychologen benutzt worden, um festzustellen, ob jemand die Mentalität eines Mörders hat. Eine gute Anzahl Serienmörder hat den Test gemacht und die Frage korrekt beantwortet. Falls Sie nicht korrekt geantwortet haben, umso besser für Sie. Falls Ihre Freunde auf die richtige Antwort kommen, dann empfehle ich Ihnen, Abstand zu halten.</p>
<hr />
<h3><strong>Test 2</strong></h3>
<p>Geben Sie sich maximal 10 Sekunden für diesen Test, sonst zählt er nicht. Danach können Sie sich das Resultat weiter unten auf der Seite anschauen. Also: Wieviele “F” kommen im folgenden Text vor:</p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++<br />
FINISHED FILES ARE THE RESULT<br />
OF YEARS OF SCIENTIFIC<br />
STUDY COMBINED WITH THE<br />
EXPERIENCE OF YEARS<br />
+++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Verpassen Sie das folgende nicht, wenn sie fertig gezählt haben.</p>
<p>Alles klar?</p>
<p>Wieviel? drei?</p>
<p>Falsch. Es hat sechs. Kein Scherz.</p>
<p>Gehen Sie zurück und zählen Sie nochmals.</p>
<p>Die Erklärung kommt weiter unten.</p>
<p>Das Gehirn kann die ‘OF’ nicht verarbeiten.</p>
<p>Unglaublich, nicht?</p>
<p>Wer die sechs “F” auf Anhieb zählt, ist ein Genie. Vier oder fünf sind eher selten. Normal sind drei. Bei weniger als drei sollte man eine neue Brille kaufen.</p>
<hr />
<h3>Test 3</h3>
<p>Machen Sie den folgenden Test. Er ist beeindruckend. Ich verspreche Ihnen dass es sich nicht um eine Täuschung handelt. Machen Sie ihn bitte nach bestem Wissen und Gewissen. Er dauert nicht allzu lange.</p>
<p>Haben Sie sich auch schon gefragt, ob Ihr Geist normal ist oder etwas besonders? Dann sollten Sie diesen Test ernsthaft durchführen. Folgen Sie nur den Anweisungen, beantworten Sie die Fragen eine nach der anderen und so rasch wie möglich, aber überspringen Sie keine Frage, ohne sie beantwortet zu haben. Es ist nicht zwingend, die Antworten aufzuschreiben, aber Sie werden über das Resultat überrascht sein, garantiert!</p>
<p>Wieviel sind:</p>
<p>15+6<br />
3+56<br />
89+2<br />
12+53<br />
75+26<br />
25+52<br />
63+32</p>
<p>jaja, das sind etwas schwierigere Rechnungen, aber sie gehören zum Test. Also, frischen Mut:</p>
<p>123+5</p>
<p>UND JETZT RASCH! DENKEN SIE AN EIN WERKZEUG UND AN EINE FARBE!</p>
<p>Und dann gehen Sie weiter nach unten.</p>
<p>Noch weiter nach unten.</p>
<p>Und noch weiter nach unten.</p>
<p>Sie denken an einen roten Hammer, nicht wahr?</p>
<p>Falls das nicht der Fall ist, dann gehören Sie zu den 2% der Bevölkerung, deren Geist genügend aussergewöhnlich ist, dass sie an anderes denken können. 98% der Bevölkerung antwortet auf die obige Frage mit “Hammer rot”. Verrückt, was?</p>
<hr />
<h3>Test 4: Test des intelligenten rechten Fusses</h3>
<p>Es lohnt sich, das auszuprobieren. Es ist unglaublich, aber wahr. Das Folgende ist dermassen seltsam, dass es jedwedes Verständnis übersteigt. Und, ich bin bereit, zu wetten, dass Sie es mindestens 50 mal versuchen werden, zu sehen, ob Sie nicht ihren Fuss übertölpeln können. Aber, Sie werden es nicht schaffen. Sehen Sie selbst:</p>
<ol>
<li>Setzen Sie sich an Ihren Bürotisch. Heben Sie Ihren rechten Fuss vom Boden ab und lassen Sie ihn im Uhrzeigersinn Kreise in die Luft zeichnen.</li>
<li>Während Ihr rechter Fuss kreist, zeichnen Sie mit Ihrer rechten Hand die Ziffer 6 in die Luft. Ihr Fuss wird die Richtung ändern.</li>
<li>Ich habe es Ihnen gesagt. Und es gibt nichts, was Sie dagegen tun können.</li>
<li>Bitte Sie Ihre Freunde, dasselbe zu versuchen. Sie werden es auch nicht glauben, aber viel Spass dabei haben, es auszuprobieren.</li>
<li>Vergessen Sie nicht, dass sich der Fuss im Uhrzeigersinn bewegen soll.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Test 5: Test des Schweines</h3>
<p>Hier wird ganz bestimmt nicht gemogelt, sondern der Test wird korrekt durchgeführt!</p>
<p>GENIAL!</p>
<p>Mach diesen kleinen Test, er ist lustig!</p>
<p>Nimm ein Blatt Papier und zeichne ein Schwein darauf.</p>
<p>NICHT WEITER NACH UNTEN LESEN, BEVOR DU DAS SCHWEIN NICHT FERTIG GEZEICHNET HAST!</p>
<p>NICHT MOGELN! ES LOHNT SICH!</p>
<p>ERST ZEICHNEN!</p>
<p>FERTIG? SICHER?</p>
<p>Das Schwein dient als Persönlichkeitstest.</p>
<p>Wenn Du es gezeichnet hast:</p>
<ul>
<li>auf der oberen Hälfte des Blattes: Du bist positiv eingestellt und ein Optimist.</li>
<li>eher in der Mitte des Blattes: Du bist Realist.</li>
<li>Auf der unteren Seite des Blattes: Du bist ein Pessimist und hast die Tendenz dazu, vieles negativ zu sehen.</li>
<li>Wenn das Schwein gegen links schaut: Du glaubst an Traditionen, Du bist freundlich, du erinnerst Dich leicht an Jahrestage wie etwa Geburtstage, usw.</li>
<li>Wenn es nach rechts schaut: Du bist innovativ und aktiv, aber Du hast keinen besonders ausgeprägten Familiensinn und Jahrestage sind dir nicht wichtig.</li>
<li>Wenn es nach vorne schaut: Du bist direkt, Du spielst gerne den Advocatus Diaboli, und du weichst Diskussionen nicht aus.</li>
<li>Wenn du dem Schwein viele Details hinzugefügt hast: Du bist analytisch, geduldig und misstrauisch.</li>
<li>Wenn es nur wenige Details aufweist: Du bist emotional, treuherzig, nicht sehr methodisch, und du gehst viele Risiken ein.</li>
<li>Wenn Du ihm weniger als vier Beine gezeichnet hast: Du bist zögerlich, oder dann durchlebst Du grade eine Phase grosser Veränderungen in Deinem Leben.</li>
<li>Wenn Du ihm vier Beine gezeichnet hast: Du bist selbstsicher, hartnäckig, und Deine Ideale sind Dir wichtig.</li>
<li>Wenn Du ihm mehr als vier Beine gezeichnet hast: Du bist ein Idiot.</li>
<li>Die Grösse der Ohren deutet auf deine Fähigkeit hin, auf andere zu hören. Je grösser, desto besser.</li>
<li>Die Länge des Schwanzes deutet auf die Qualität Deiner sexuellen Beziehungen hin. Je länger, desto besser.</li>
</ul>
<p>Na schön, wer hat vergessen, dem Schwein einen Schwanz zu zeichnen?!?</p>
<p>Nein, Nein, den Test zu wiederholen geht nicht…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ECO-Drive — eine Leidensgeschichte</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1538</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neuer Fiat 500, den ich seit August 2009 mein Eigen nenne, verfügt laut Handbuch über eine so genannte “ECO-Drive”-Funktion. Diese erlaubt das Aufzeichnen der Fahrdaten auf einen USB-Speicherstick und deren Auswertung auf einem Computer. Leider klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich werde nun in loser Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neuer Fiat 500, den ich seit August 2009 mein Eigen nenne, verfügt laut Handbuch über eine so genannte “ECO-Drive”-Funktion. Diese erlaubt das Aufzeichnen der Fahrdaten auf einen USB-Speicherstick und deren Auswertung auf einem Computer. Leider klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich werde nun in loser Folge über meine Erfahrungen im Umgang mit Fiat und die Art, wie Fiat Probleme löst, berichten. Im folgenden erst mal das Feedback, das ich heute über die Funktion “Problem melden” der ECO-Drive-Software, die man aus dem Internet über www.fiat.ch herunterladen kann, an Fiat geschickt habe. <span id="more-1538"></span></p>
<hr />Guten Tag<br />
ECO-Drive funktioniert bei mir nicht. Ich habe schon ziemlich viel versucht. Deshalb liegt der Fehler wahrscheinlich bei mir und ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann mich jemand anrufen? Meine Telefonnummer ist 079 *** ****, ich wohne in Zürich.</p>
<p>Seit August besitze ich einen Fiat 500 Pur O2 und habe damals gleich ECO-Drive aktiviert. Das Aktivieren ging damals auch, per Software auf USB-Stick und dann im Auto gemäss Anleitung installieren. Allerdings hat das Auto dann bei jedem Anlassen und bei eingestecktem USB-Stick einen erneuten Software-Update machen wollen (manchmal erfolgreich, manchmal nicht) und auf dem PC konnte ich nie irgendwelche Daten auswerten, auch nach mehreren Wochen nicht. Es kam immer der Hinweis, ich müsse noch 5 Tage lang Daten sammeln.</p>
<p>Daraufhin habe ich mich bei meinem Garagisten gemeldet und das Blue&amp;Me-Gerät als Defekt gemeldet. Diese Woche konnte ich dann den Wagen in die Werkstatt bringen und das Gerät wurde auf Garantie ausgetauscht. Alles toll, dachte ich, und wollte mit dem ECO-Drive von vorne beginnen.</p>
<p>Also setze ich mich wieder vor den Computer, lade die neueste ECO-Drive-Software aus dem Internet, lösche alle Dateien vom USB-Stick, und lasse die ECO-Drive-Software den Stick vorbereiten. Anschliessend gehe ich ins Auto und will den Software-Update gemäss Anleitung machen um die ECO-Drive-Funktion zu aktivieren auf dem neuen Blue&amp;Me-Gerät. Fehlanzeige: Der Software-Update schlägt fehl mit der Fehlermeldung “Fehler USB:10″. Mehrfach. Die Aktivierung von ECO-Drive klappt daher nicht.</p>
<p>Können Sie mir bitte auf die Sprünge helfen, was das bedeutet, was da los ist, und was getan werden muss, um das Problem zu beheben? Ich bin langsam ziemlich enttäuscht und aufgebracht.</p>
<p>Mein USB-Stick hat folgende Aufschrift: SanDisk ultra backup 16GB SDCZ40-016G</p>
<p>Mit bestem Dank im voraus für Ihre prompte Hilfestellung.<br />
– Daniel Heiniger</p>
<p>PS: Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass ich selbstverständlich über meine Erfahrungen mit diesem System auf meinem privaten Blog berichten werden. Also hier: http://www.heiniger-net.ch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie macht man Sprachaufnahmen mit dem Computer?</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1529</link>
		<comments>http://www.heiniger-net.ch/archives/1529#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiniger-net.ch/archives/1529</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt:
Ich möchte eine Hör-CD (nur Sprache) für meine Feldenkraislektionen aufnehmen. Frage: was für ein Tool benötige ich? Kann ich das mit meinem Laptop aufnehmen? Vermutlich brauche ich ein MIkrofon — aber woooooooo würde ich das anschliessen?
Vielen Dank für  Deine Anwort.
Und hier meine Antwort dazu:
Für eine gute Audio-Aufnahme, die man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat mich ein Bekannter gefragt:</p>
<blockquote><p>Ich möchte eine Hör-CD (nur Sprache) für meine Feldenkraislektionen aufnehmen. Frage: was für ein Tool benötige ich? Kann ich das mit meinem Laptop aufnehmen? Vermutlich brauche ich ein MIkrofon — aber woooooooo würde ich das anschliessen?<br />
Vielen Dank für  Deine Anwort.</p></blockquote>
<p>Und hier meine Antwort dazu:</p>
<p>Für eine gute Audio-Aufnahme, die man dann problemlos hinterher als Musik-CD brennen kann, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Erstens muss die Hardware stimmen (Mikrofon) und zweitens muss passende Software (zur Digitalisierung und Nachbearbeitung) zur Verfügung stehen.</p>
<p><span id="more-1529"></span>Zur Hardware: Jeder einigermassen moderne PC hat Audio-Ausgänge (zum Anschluss an Lautsprecher oder Verstärker) als auch Audio-Eingänge (zum Anschluss etwa eines Radios, aber auch eines Mikrofons). Der gut sortierte Computerladen an der Ecke kann Empfehlungen zum Kauf eines brauchbaren Mikrofons abgeben. Ein Laptop hat häufig sogar bereits ein Mikrofon eingebaut. Ein paar wenige Desktop-Modelle haben keinen Audio-Eingang. Es gibt billige Mikrofone und Headsets, die gut etwa für Sprachtelefonie taugen, und teure Mikrofone für Audiophile User. Dein Anspruch wird irgendwo in der Mitte liegen. Die Information über die genaue Ausrüstung des eigenen Computers steht natürlich im betreffenden Benutzerhandbuch. Am selben Ort steht auch, wo am Gehäuse genau die Buchse liegt zum Anstecken eines Mikrofons.</p>
<p>Zur Software: Bei der Aufnahmesoftware fällt mir eine Empfehlung nicht so leicht. Mit dem Betriebssystem Windows mitgeliefert wird eine Software namens “Audiorecorder” (in Windows XP zu finden unter “Start” / “Alle Programme” / “Zubehör” / “Unterhaltungsmedien” / “Audiorecorder”). Diese kann Audio-Aufnahmen machen und in verschiedenen Dateiformaten abspeichern (im Dialog “Speichern unter…” den Knopf Format: … “Ändern…” beachten). Die Quelle der Aufnahmen muss im Lautstärkeregler (kleines Symbol rechts unten) eingestellt werden. Dazu diesen doppelklicken und via “Optionen” / “Eigenschaften” umschalten auf die möglichen Eingabequellen. Dort kann dann auch der Aufnahmepegel eingestellt werden (wie üblich: so laut wie möglich, ohne dass es übersteuert und klirrt). Die damit gemachten Aufnahmen sollten dann mit dem üblichen Brennprogramm auf eine CD gebrannt werden können (hier beachten, dass eine CD vom Typ “Audio-CD” im einmal-Verfahren (Disc-at-once) gebrannt wird, sonst kann sie nicht in der HiFi-Anlage abgespielt werden).</p>
<p>Es empfiehlt sich aber, nebst der reinen Aufnahmesoftware noch weitere Software zu beschaffen, mit deren Hilfe die Audio-Aufnahmen bearbeitet werden können, etwa gekürzt, geschnitten, die Lautstärke angepasst, oder mit Musik zusammengemischt. Hier gibt es alles mögliche auf dem Markt, von kostenlos-für-Amateure bis Profi-Studio-Ausrüstung-die-tausende-von-Franken-kostet. Je nach Anspruch kann man sich hier sogar mit Zusatzhardware wie Mischpulten oder DJ-Plattenspielern die Arbeit vereinfachen. Du solltest dich in der einschlägigen Fachliteratur umsehen oder auch von einem Verkäufer beraten lassen. Ich selber kann da keine sinnvolle Empfehlung abgeben, weil ich mich seit Jahren nicht mehr um dieses Thema gekümmert habe.</p>
<p>[Nachtrag: Ich habe dann diese Frage noch einem Kollegen gestellt. Hier seine Antwort:]</p>
<blockquote><p>Es gibt da ein hervorragendes Stück kostenloser Software namens “Audacity” (<a rel="nofollow" href="http://audacity.sourceforge.net/"  target="_blank">von SourceForge herunterladen</a>). Audacity tut wahrscheinlich die meisten Dinge, die man sich in Sachen Audio-Editing wünscht, ausserdem ist sie komplett Open-Source und funktioniert auf allen Plattformen, sogar auf Linux.</p>
<p>Wenn man etwas komplexeres braucht — ich habe immer <a href="https://post.bsgroup.ch/owa/redir.aspx?C=aaf97b301e4c4f4a81123205ceb28fba&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.sonycreativesoftware.com%2fproducts%2fsoundforgefamily.asp"  target="_blank">“Sound Forge”</a> benutzt (und tue das immer noch) für den PC, und für den Mac gibt es viele, <a href="https://post.bsgroup.ch/owa/redir.aspx?C=aaf97b301e4c4f4a81123205ceb28fba&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.bias-inc.com%2f"  target="_blank">“Bias Peak”</a> und <a href="https://post.bsgroup.ch/owa/UrlBlockedError.aspx"  target="_blank">“Wave Editor”</a> sind zwei der bekannteren Exemplare. Diese sind aber weder kostenlos noch Open-Source.</p>
<p>Von wegen Sound-Filter für die Soundkarte: Die meiste Sound-Editing-Software enthält irgendeine Art von grundlegenden Noise-Filtern (einschliesslich Audacity), aber es hängt viel davon ab, wie gut deine Soundkarte ist und was du damit aufnehmen willst. Einfache Mikrofonaufnahmen, besonders mit den heutigen Podcasting-USB-Mikrofonen, sollten kein Problem sein, bei CDs als Quelle würdest du diese besser via CD-Laufwerk importieren und nicht über die Soundkarten-Eingänge aufzeichnen. Wenn man bessere Audioqualität benötigt, dann kann man jederzeit ein einfaches USB– oder Firewire-Audio-Interface kaufen (das man an den Computer anschliesst und mit dem man seine Audio überwacht und aufzeichnet statt mit der im Computer eingebauten Soundkarte) für heutzutage ungefähr 70 bis 100 Franken. Bei einigen wird sogar eine einfache Version der verbreitetsten Sound– und Musik-Editing-Software mitgeliefert.</p></blockquote>
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		<title>Die Start/Stop-Automatik Pur-O2</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 11:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mir einen Fiat 500 gekauft, Modell Pur O2. Und über meine Erfahrungen mit pur O2 möchte ich hier gerne berichten.
Eigentlich ist es ganz einfach: Treibstoff spart man am meisten, und die Umwelt schont man am stärksten, wenn der Motor des Autos gar nicht läuft. Und zu laufen braucht er nur während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://pictures.topspeed.com/IMG/crop/200809/fiat-500-pur-o2_180x130w.jpg" alt="" width="180" height="130" /><a href="/archives/1480">Vor kurzem habe ich mir einen Fiat 500 gekauft</a>, Modell Pur O2. Und über meine Erfahrungen mit <em>pur O2</em> möchte ich hier gerne berichten.</p>
<p>Eigentlich ist es ganz einfach: Treibstoff spart man am meisten, und die Umwelt schont man am stärksten, wenn der Motor des Autos gar nicht läuft. Und zu laufen braucht er nur während der Fahrt (und genau genommen nicht mal dann immer, wie wir später noch sehen werden). In Phasen, wo das Auto stillsteht, kann und soll der Motor stillgelegt werden. Dies gilt selbstverständlich nicht nur während das Auto in der Garage steht, sondern auch vor der Ampel, während man auf die Grünphase wartet, oder im Stau, wenn sich eh keiner bewegt.</p>
<p>Nun ist es selbstverständlich jedem freigestellt, den Motor in allen diesen Situationen mit Hilfe des Zündschlüssels aus– und vor der Weiterfahrt wieder einzuschalten. Die Bordelektronik des Fahrzeugs kann einen dabei aber unterstützen, und <em>pur O2</em> ist genau dafür gemacht. Abgesehen davon, dass in den <em>pur O2</em> Modellen von Fiat <a href="http://www.fiat500blog.de/index.php?/archives/279-Fiat-PUR-O2.html"  target="_blank">gemäss fiat500blog.de</a> besondere Öle, besonders gut abrollende Reifen und optimierte Getriebeübersetzungen eingesetzt werden, hilft dort besonders die Start/Stop-Automatik beim Treibstoff sparen.</p>
<p><span id="more-1497"></span></p>
<h3>So funktionierts</h3>
<p>Die pur-O2-Start/Stop-Automatik funkioniert so: Beim auf-die-Ampel-zurollen die Kupplung drücken, den Gang herausnehmen, die Kupplung loslassen, und auf die Bremse treten. Sobald das Auto anhält schaltet sich der Motor aus. Wenn die Ampel auf grün wechselt, die Kupplung wieder drücken, jetzt wird sofort der Motor angelassen, den ersten Gang einlegen und anfahren. Das wars auch schon. Die Magie ist vorüber, es gibt nichts weiter zu sehen.</p>
<p>Das schöne daran ist natürlich, dass sich das Autoradio nicht ausschaltet, das eingeschaltete Abblendlicht weiterleuchtet,  das Bremslicht nach hinten immer noch das gedrückte Bremspedal anzeigt und das Lenkradschloss nicht einrastet.</p>
<p>Das Ganze funktioniert auch im Stau, wo man eine Minute stehen bleibt, sich dann drei Autolängen lang vorwärts bewegt, und wieder eine Minute stehen bleibt.</p>
<p>Nebenbei: Wenn man an einem Abhang steht und den Motor mittels pur O2 ausgeschaltet hat, und das Auto, wenn es weitergeht, einfach durch loslassen der Bremsen anrollen lässt, dann merkt die Bordelektronik, dass das Auto nicht mehr stillsteht, und lässt den Motor ebenfalls wieder an, auch wenn man die Kupplung noch nicht wieder gedrückt hat. Ausserdem wird der Motor auch dann wieder angelassen, wenn die Bordelektronik den Eindruck hat, ihn später wegen schwachem Batterieladezustand nicht mehr anlassen zu können und die Batterie sofort wieder aufladen zu müssen. Dies finde ich etwas übervorsichtig eingestellt. Im letzten Stau, in dem ich längere Zeit warten musste, sprang der Motor nach ein paar Minuten Stillstand wieder an. Wohl weil das Abblendlicht und die Musikanlage eingeschaltet war. Die nagelneue Batterie war aber noch weit von ihrer Leistungsgrenze entfernt.</p>
<p>Die Start-/Stop-Automatik wird erst aktiviert, wenn der Motor warmgelaufen ist. Gleich nach Beginn der Fahrt (also an den ersten paar Ampeln) bleibt der Motor laufen und lässt sich nicht abstellen.</p>
<h3>Verbesserungsmöglichkeiten</h3>
<p>Soweit alles bestens.  Nur leider finde ich persönlich das nicht gut genug. Es gäbe noch viele weitere Gelegenheiten, den Motor auszuschalten, weil er gerade nicht gebraucht wird. Fiat geht aber natürlich auf Nummer sicher und stellt den Motor nur ab, wenn er <em>ganz sicher</em> nicht gebraucht wird. Weitere Gelegenheiten wären:</p>
<ul>
<li>Sobald die Ampel in Sicht kommt und es klar ist, dass ich ohnehin anhalten muss.</li>
<li>Bei Abwärtsfahrten nach einer Hügelkuppe oder einen Berg herunter.</li>
</ul>
<p>In beiden Fällen wünsche ich mir die Möglichkeit, den Motor nicht nur mit dem Zündschlüssel ausschalten zu können sondern etwa noch mit einem Knopf auf dem Armaturenbrett. Und ihn am besten mit demselben Knopf auch wieder anlassen zu können.</p>
<p>Mir ist durchaus klar, dass das Ausschalten des Motors während der Fahrt mit Risiken verbunden ist. Abgesehen vom Lenkradschloss, das aber erst blockiert, wenn der Zündschlüssel abgezogen wird, kommt noch das Problem der Unterstützung der Bremskraft durch die Hydraulik, deren Öldruck durch den laufenden Motor aufgebaut und durch Betätigen des Bremspedals verbraucht wird.</p>
<p>Dies bedeutet: Wenn der Motor ausgeschaltet wird, ist noch genügend Druck in der Hydraulik für einen oder zwei Bremsvorgänge vorhanden. Sobald also die rote Ampel in Sicht kommt, kann ich daher meistens gefahrlos den Motor ausschalten, in Ruhe auf die Ampel zurollen, und vor der Ampel abbremsen.</p>
<p>Bei längeren Abwärtsfahrten wie etwa einen Pass herunter, wo vor jeder Kurve gebremst werden muss und das Fahrzeug ansonsten von selbst immer schneller wird, braucht es natürlich viel mehr Bremsvorgänge als ohne Motorunterstützung Druck in der Hydraulik zur Verfügung steht. Aber auch hier ist nicht alles verloren. Man kann das als Fahrer aber berücksichtigen und ein mehrfaches an Bremskraft in Fuss und Bein stecken, um auch ohne Hydraulik die Geschwindigkeit unter Kontrolle zu halten.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: Als verantwortlicher Fahrer sehe ich mehr Möglichkeiten, Benzin zu sparen, als nur gerade im Stillstand vor der Ampel — und fühle mich vom pur O2 System unnötig eingeschränkt. Stattdessen wünsche ich mir die Möglichkeit, etwa mit einem Knopf selber bestimmen zu können, wann der Motor bereits früher ausschalten kann, damit ich das so früh wie möglich tun kann, meist viel früher als die Bordelektronik.</p>
<p>Ich stelle mir das so vor: Der Knopf, der heute dazu dient, die Start/Stop-Automatik auszuschalten (wozu soll das denn gut sein? Ich kann das Abschalten des Motors vor der Ampel ja auch anders verhindern, etwa indem ich den Gang nicht herausnehme), könnte stattdessen bei ausgekuppeltem Getriebe den Motor bereits während der Fahrt ausschalten. Ebenfalls sollte es nicht sein, dass das Auto sofort wieder anspringt, wenn es sich in Bewegung setzt, sondern erst auf Knopfdruck.</p>
<h3>Konkret</h3>
<p>Die Funktion pur O2 könnte daher auch so funktionieren (liebe Fiat, bitte mitlesen: das ist ein Produkteverbesserungsvorschlag):</p>
<ul>
<li>Wenn kein Gang eingelegt ist und die Kupplung losgelassen wird, Motor ausschalten</li>
<li>Wenn der Motor ausgeschaltet ist und die Kupplung gedrückt wird, Motor anlassen</li>
<li>Dies alles unabhängig davon, ob sich das Fahrzeug bewegt oder nicht</li>
<li>Scheinwerfer oder Abblendlicht im Start/Stop-Stillstand ausschalten, um den Akku zu schonen.</li>
<li>Falls der Akkuladezustand ein Anlassen des Motors nur knapp zulässt und starke elektrische Verbraucher in Betrieb sind, dann den Motor anlassen (und damit meine ich wirklich knapp. Meine Erfahrung ist, dass der Motor im Stau bereits nach wenigen Minuten wieder anspringt, siehe oben).</li>
<li>Ein kalter Motor oder ähnliches ist kein Grund, die Start/Stop-Automatik ausser Betrieb zu setzen.</li>
</ul>
<p>Wichtig: Ein kalter Motor oder ähnliches ist kein Grund, die Start/Stop-Automatik ausser Betrieb zu setzen und ein ausschalten nicht zuzulassen. Im Gegenteil. Gerade weil bei kaltem Motor mehr Benzin verbraucht wird, muss der Fahrer die Möglichkeit haben, diesen ausschalten zu können, sobald ein Halt erkennbar wird.</p>
<p>Genausowenig darf es sein, dass sich der Motor nicht zweimal hintereinander ausschalten lässt. Das heisst: Bei Stillstand und Stop, nach dem Anlassen durch Drücken der Kupplung, und anschliessendem wieder Loslassen der Kupplung ohne zwischenzeitlich loszufahren (etwa weil sich herausgestellt hat, dass die Verkehrssituation wider Erwarten doch ein Abfahren noch nicht zulässt), muss sich der Motor wieder ausschalten. Das ist aktuell nicht der Fall, sondern es ist so, dass sich die Stop-/Start-Automatik erst wieder aktivieren lässt, nachdem das Auto mindestens einmal kurz auf ca. 20 km/h beschleunigt hat. Aus demselben Grund geht es nicht, im Stau für einen Meter vorwärts den Motor einzuschalten und danach gleich wieder auszuschalten, obwohl das doch genau das ist, was ich möglicherweise will.</p>
<p>Wenn der Sicherheitsgedanke wichtiger ist als das Treibstoffsparen (wenn das Fahrzeug nicht von sich aus das Risiko eines Hydraulikdruckabfalls eingehen will), sondern der Entscheid über das Abschalten des Motors dem Fahrer überlassen werden soll:</p>
<ul>
<li>Wenn kein Gang eingelegt ist, die Kupplung losgelassen ist, und das Fahrzeug stillsteht, Motor ausschalten (wie bisher)</li>
<li>Wenn sich das Fahrzeug bewegt oder die Kupplung gedrückt wird, Motor anlassen (wie bisher)</li>
<li>Wenn kein Gang eingelegt ist, die Kupplung losgelassen ist, und der pur-O2-Knopf gedrückt wird, Motor ausschalten (auch bei nicht-stillstehendem Fahrzeug, Fahrerentscheid)</li>
<li>Motor nicht anlassen wenn sich das Fahrzeug bewegt, sondern nur wenn die Kupplung gedrückt wird (wie bisher), oder wenn der pur-O2-Knopf gedrückt wird (Fahrerentscheid) — wenn der Motor aufgrund eines Fahrerentscheids abgestellt wurde.</li>
<li>Motor nur dann automatisch wieder anlassen, wenn der Batterieladezustand es zwingend erfordert (siehe oben)</li>
</ul>
<p>Gerade diese zweite Art der Verbesserung würde die Sicherheit nicht kompromittieren, sondern überlässt es der Selbstverantwortung des Fahrers, zusätzliche Einsparungen durch Ausschalten des Motors vorzunehmen. Ausserdem könnte sie durch reine Firmwareänderung des Bordcomputers implementiert werden. Der Knopf für den Fahrerentscheid ist ja bereits vorhanden, zusätzliche Hardware ist daher nicht nötig. Man könnte dem Fahrer auch die Wahl der Betriebsart überlassen, etwa mit einer Auswahlmöglichkeit im Einstellungen-Menü des Bordcomputers, beispielsweise: pur-O2=klassisch (wie jetzt), pur-O2=aggressiv (auch bei sich bewegendem Fahrzeug), pur-O2=manuell (mit Fahrerentscheid).</p>
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		<title>Mein neuer Fiat 500</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 08:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit Mitte August bin ich stolzer Besitzer eines neuen Autos. Nämlich des neuen Fiat 500. Und, nein, die Frau da auf dem Bild gehört nicht mit dazu, ich habe meine eigene, Danke.  
Ich habe das Modell “Pur O2” mit 1200-ccm-Motor gekauft. In der Farbe weiss, mit roten Ledersesseln, besserer Stereoanlage, und Blue&#38;Me-Bordcomputer. Über letzteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fiat.com/FIAT_COM/uploads/PB_TMPL_SHOWROOM/1074110652/20071130/pic_x_big_500_5.jpg" ><img class=" alignright" title="Der Fiat 500" src="http://www.fiat.com/FIAT_COM/uploads/PB_TMPL_SHOWROOM/1074110652/20070630/pic_5_small.jpg" alt="Der Fiat 500" width="148" height="77" /></a></p>
<p>Seit Mitte August bin ich stolzer Besitzer eines neuen Autos. Nämlich des neuen Fiat 500. Und, nein, die Frau da auf dem Bild gehört nicht mit dazu, ich habe meine eigene, Danke. <img src='http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe das Modell “Pur O2” mit 1200-ccm-Motor gekauft. In der Farbe weiss, mit roten Ledersesseln, besserer Stereoanlage, und Blue&amp;Me-Bordcomputer. Über letzteren wird es noch ein paar Dinge zu berichten geben.</p>
<p>Erst mal muss man vergleichen mit meinem vorherigen Auto. Nämlich einem Fiat Marea. Das ist ein Kombi mit 2-Liter-Motor.  Insofern könnte man von einem Abstieg sprechen, weil das neue Auto ja viel kleiner ist. Aber auch viel hübscher! Ich habe mir überlegt, dass ich die Ladekapazität des Kombis ja nur höchst selten voll beanspruche, und mit den umklappbaren Rücksitzen kann auch der 500 nicht schlecht beladen werden. Von der Motorleistung her sind 1.2 Liter ebenfalls massiv weniger als 2 Liter. Aber der Wagen wiegt ja auch keine 2 Tonnen mehr! Richtig ist, dass der 500 weniger rasch beschleunigen kann als der Marea. Bei der Anfahrt aus dem Stand (etwa wenn die Ampel auf grün springt) ist das aber kein Problem. Merken tut man es nur dann richtig, wenn man auf der Landstrasse oder auf der Autobahn überholen will und es eben viel länger dauert, bis man am überholten Auto vorbei ist.</p>
<p><span id="more-1480"></span></p>
<p>Den Fiat 500 zu fahren ist für mich ein grosses Vergnügen. Gleich am ersten Wochenende habe ich mit meiner Frau zusammen einen Ausflug nach Amden an den Walensee sowie anschliessend den Kanton Glarus hinauf, über den Klausenpass hinüber nach Uri und dann wieder über die Axenstrasse zurück nach Zürich. Selbst auf diesen Passstrassen haben wir die Fahrt sehr genossen. Möglicherweise muss man bergauf einen Gang weniger hoch nehmen als bisher gewohnt, und das Tempo ist dann halt auch etwas gemässigter, aber das stört ja nicht, im Gegenteil, so kann man die Landschaft besser geniessen.</p>
<p>Einzig mit der Blue&amp;Me-Bordelektronik stehe ich noch etwas auf Kriegsfuss. Diese hat ja mehrere Funktionen:</p>
<ul>
<li>Freisprechanlage für das Handy: Wenn man sein Handy mittels Bluetooth an die Blue&amp;Me-Anlage koppelt (daher wohl auch der Name Blue&amp;Me), kann man über die Bordlautsprecher und ein oder mehrere irgendwo eingebaute Mikrofone (ich habe nicht extra nach ihnen gesucht) telefonieren. Das Handy am Ohr zu halten ist ja bekanntlich während der Fahrt polizeilich verboten. Dank dieser Freisprechanlage kann ich es sogar in der Hosentasche stecken lassen und kann es trotzdem per Lenkrad-Tasten und Sprachsteuerung bedienen. Das klappt auch ziemlich gut, die Sprachverständlichkeit ist hervorragend. An die Sprachsteuerung muss man sich natürlich erst gewöhnen, aber auch diese ist recht gut darin, zu erkennen, was man will (ewa so: “Anrufen”, “Herta Heiniger”, “Handy”, “Ja” — und schon wird die Handy-Nummer meiner Frau gewählt).</li>
<li>MP3-Player mit USB-Anschluss: In der Mittelkonsole hat es einen USB-Stecker, in den man einen USB-Memory-Stick einstecken kann. Wenn dieser mit MP3-Musik befüllt ist, kann man diese abspielen. Die Bedienung dieses MP3-Players erfolgt ebenfalls über die ins Lenkrad integrierten Tasten. Das funktioniert soweit auch gut, nur hat mein System eine äusserst lästige Macke. Man würde ja erwarten, und so ist es im Handbuch auch beschrieben, dass nach dem Verlassen des Autos und beim späteren Wiederanlassen die Musik dort weiterspielt, wo sie aufgehört hat, zumindest solange der USB-Stick eingesteckt bleibt. Das funktioniert aber leider nur manchmal. Immer wieder, und häufig genug, dass es lästig ist, springt die Wiedergabe zurück auf den allerersten Song, den das System auf dem Stick finden kann. Ich kenne diesen ersten Song langsam auswendig! Gut, es handelt sich aktuell um “Sweet Home Alabama” von Lynard Skynard, was ja nicht so übel ist. Aber trotzdem ist es lästig, dann jeweils wieder zum eigentlich gewünschten Song zu navigieren und ihn zu aktivieren.</li>
<li>ECO DRIVE: Auf der Fiat-Webseite lässt sich eine Software herunterladen, mit der man einen USB-Stick vorbereiten kann, auf den dann das Auto Fahrdaten aufzeichnet. Diese lassen sich dann wiederum von besagter Software interpretieren, statistisch aufbereiten, und das System soll einem dann Tipps geben können für eine effizientere und sparsamere Fahrweise. Bloss leider funktioniert das irgendwie bei mir nicht.
<ol>
<li>Die Vorbereitung des Sticks klappte bestens (zumindest laut Software. Die Inbetriebnahmeanleitung weist auch ausdrücklich darauf hin, dass problemlos MP3-Musik und die ECO-MODE-Funktion auf demselben Stick kombiniert werden könne).</li>
<li>Aktivieren des ECO-MODEs im Auto klappte ebenfalls. Diese besteht aus einem Software-Update als ersten Schritt und späteres simples Einstecken des Sticks während der Fahrt als Datenaufzeichnungsmedium.</li>
<li>Nun müssen, laut Software, mindestens von fünf Tagen Fahrtdaten aufgezeichnet werden, bevor etwas sinnvolles ausgewertet werden kann. Ich liess daher diesen Stick zwei Wochen lang im Auto und bin jeden Tag gefahren.</li>
<li>Zurück am PC begrüsst mich die ECO-Software mit dem Hinweis, der Stick müsse jetzt aber erst vorbereitet werden und dann müsse ich mindestens 5 Tage lang damit fahren. Was soll jetzt dieser Mist? Entweder kriegt sie nicht mit, dass auf dem Stick sehr wohl Daten sind (ich habe mit dem Windows Explorer nachgeprüft. Es existieren passende Verzeichnisse und auch mehrere Dateien mit Erstellungszeitpunkt im besagten Zeitrahmen), oder aber sie findet den ganzen Stick nicht (man kann aber auch nirgends bekannt geben, auf welchem Laufwerksbuchstaben der Stick aktuell gefunden werden kann).</li>
<li>Also versuche ich es einfach noch einmal und lasse die Software den Stick noch einmal vorbereiten.</li>
<li>Wieder im Auto. Jetzt will Blue&amp;Me bei jedem Einstecken des Sticks einen Software-Update durchführen, was auch in ca. 50% der Fälle erfolgreich abgeschlossen werden kann, in den anderen Fällen wird allerdings ein nicht näher spezifizierter Fehler und entsprechender Abbruch gemeldet. Musik kann ich dann trotzdem spielen, aber es beginnt immer mit dem ersten Song (grummel!).</li>
</ol>
</li>
</ul>
<p>So, und jetzt habe ich die Nase voll, ziehe den Stick raus und lasse ihn ausgesteckt, verzichte somit auf den ECO-DRIVE-Modus als auch auf den MP3-Player. Stattdessen wende ich mich an meinen Händler mit der Bitte um Garantiereparatur. Ich bin ja mal gespannt, wie rasch hier etwas passiert.</p>
<p>Um es nochmals klar zu stellen: Das Auto an sich macht mir (nach wie vor) grossen Spass. Es ist nur dieser Bordcomputer, der nicht ganz so funktioniert wie gewünscht bzw. in der Anleitung angegeben.</p>
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		<title>Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1471</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 02:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiniger-net.ch/?p=1471</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe jetzt eine Weile nichts geschrieben. Das liegt daran, dass ich ziemlich beschäftigt war. Unter anderem damit:

Neues Auto: Seit August habe ich ein neues Auto, einen Fiat 500, auf den ich sehr stolz bin. Das ist einfach ein hübsches, kleines Auto. Bei Gelegenheit werde ich einen eigenen Artikel über meine Erfahrungen damit schreiben.
Neues Handy: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt eine Weile nichts geschrieben. Das liegt daran, dass ich ziemlich beschäftigt war. Unter anderem damit:</p>
<ol>
<li>Neues Auto: Seit August habe ich ein neues Auto, einen Fiat 500, auf den ich sehr stolz bin. Das ist einfach ein hübsches, kleines Auto. Bei Gelegenheit werde ich einen eigenen Artikel über meine Erfahrungen damit schreiben.</li>
<li>Neues Handy: Über meinen Arbeitgeber konnte ich ein vergünstigtes iPhone der neuesten Generation, also ein iPhone 3G S kaufen. Auch daran habe ich viel Freude, gleichzeitig ist es ein eigentlich ungewollter Zeitfresser.</li>
<li>Neuer WC-Boden: In <a href="/offering/haexehuesli/">unserem Bündner Ferienhäuschen</a> ist der Boden der Toilette total verfault und musste komplett ersetzt werden. Grund war, dass der Spülkasten rann und deshalb der Holzboden dauernd feucht war. Ausserdem mussten wir dort dafür sorgen, dass das Abflussrohr der Toilette nicht regelmässig verstopft. Aber auch das lohnt einen eigenen Artikel.</li>
<li>Neue Webseiten: So nebenher pflege ich die verschiedenen Webpräsenzen, die entweder <a href="http://blog-net.ch" >mir</a> <a href="http://heinigerengineering.ch" >selber</a> oder <a href="http://giuseppelabruzzo.ch"  target="_blank">meinen</a> <a href="http://johnbellicchi.com"  target="_blank">Kunden</a> gehören. Neuester Kunde: <a href="http://fiat-pafumi.ch"  target="_blank">fiat-pafumi</a>.</li>
</ol>
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		<title>Boxer Cat</title>
		<link>http://www.heiniger-net.ch/archives/1459</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass Katzen hervorragende Boxer sind?

Gefunden auf icanhascheezburger.com: Video of a Boxing Kitteh
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie schon, dass Katzen hervorragende Boxer sind?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c5U4Q4A1LWQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/c5U4Q4A1LWQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gefunden auf <a href="http://icanhascheezburger.com"  target="_blank">icanhascheezburger.com</a>: <a href="http://icanhascheezburger.com/2009/06/23/funny-pictures-video-boxing-kitteh/"  target="_blank">Video of a Boxing Kitteh</a></p>
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